16.02.2017

Ökumenisches und internationales Gebet

anlässlich der 60-Jahr-Feier der Römischen Verträge


Das vielfache „Ja zu Europa“, das die Mitglieder des ökumenischen Netzwerkes „Miteinander für Europa“ im Sommer 2016 auf dem Stachus in München mutig, laut und deutlich gesprochen haben, ist heute wichtiger denn je. „Dieses Ja wollen wir in unsere Gemeinschaften und Bewegungen hinein tragen und wir wollen es als Gemeinschaften in die Öffentlichkeit hinein sprechen“, schreiben Sr. Nicole Grochowina, Christusbruderschaft Selbitz, und Gerhard Proß, CVJM Esslingen, Anfang Februar in einem Brief an die Verantwortlichen des Netzwerkes. Eine konkrete Gelegenheit dazu biete der Abend des 24. März 2017. Am darauffolgenden Tag feiert das politische Europa „60 Jahre Römische Verträge“ und damit den Beginn der heutigen EU.

„Wir freuen uns, dass das ökumenische und internationale Gebet anlässlich der 60-Jahr-Feier der Römischen Verträge in Rom konkrete Gestalt annimmt und dass aus einer ganzen Reihe von Städten und Regionen Europas signalisiert wurde, vor Ort ebenfalls ein solches Gebet durchzuführen“, heißt es in dem Brief weiter. „Wir vertrauen der Kraft des Gebets.“

Gleichzeitig werde mit der öffentlichen Einladung zum Gebet ein weiterer Schritt in die Öffentlichkeit hinein getan, mit dem das Netzwerk sein „Ja zu Europa“ in dieser besonderen Weise unterstreiche.

Arbeitshilfen zur Vorbereitung des Gebetes

Um den Gemeinschaften und Bewegungen von „Miteinander für Europa“ vor Ort die Organisation lokaler Gebetstreffen zu erleichtern, stellt das Netzwerk als kleine Arbeitshilfe einen kurzen Informationstext zu „60 Jahre ‚Römische Verträge‘ – 24/25. März 2017“ von Sr. Nicole Grochowina, einen Vorschlag für die Gestaltung der Gebetszeit sowie das Gebet „Miteinander: Europa vor Gott bringen“ aus der Feder von Otto Haußecker, Tertiärgemeinschaft der Christusbruderschaft Selbitz, in Form einer WORD-Datei zur Verfügung. „Die Word Datei signalisiert: daran darf gearbeitet werden. Jede Veranstaltung kann die Elemente so zusammensetzen, wie es für sie stimmig erscheint“, heißt es in dem Schreiben.

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